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Imagefilm-Kosten in der Schweiz: Was das Budget bestimmt

Ein Imagefilm wird nach Konzept, Dreh und Nachbearbeitung kalkuliert. Drehtage, Orte, Beteiligte, Animationen und zusätzliche Ausgaben erklären die Kosten besser als die reine Länge des fertigen Films.

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Illustration: Imagefilm-Kosten in der Schweiz: Was das Budget bestimmt

Eine Minute kann viel Arbeit enthalten

Ein kurzer Film mit mehreren Drehorten, Darstellern und Animationen kann aufwendiger sein als ein längeres Interview. Entscheidend ist, welche Geschichte erzählt werden soll und welche Bilder dafür entstehen müssen.

Beschreibe zuerst Zielgruppe, Botschaft und Verwendung. Ein Film für eine Messe hat möglicherweise andere Anforderungen als eine Unternehmensvorstellung auf der Website oder mehrere kurze Social-Media-Clips.

Die Produktion in drei Phasen

Vorbereitung: Briefing, Konzept, Ablauf, Drehorte, Beteiligte und Organisation. Eine gute Planung hilft, den Drehtag gezielt zu nutzen.

Dreh: Kamera, Licht, Ton und die Arbeit mit Menschen vor Ort. Reise, zusätzliche Technik oder weitere Beteiligte können den Umfang verändern.

Nachbearbeitung: Sichtung, Schnitt, Farbkorrektur, Ton, Musik und vereinbarte Animationen. Auch Untertitel, Sprachfassungen und zusätzliche Formate gehören in die Kalkulation.

Was eine Offerte beantworten sollte

Frage Bedeutung für den Umfang
Wie viele Orte und Drehtage? Organisation, Reise und Produktion
Wer erscheint im Film? Verfügbarkeit, Vorbereitung und Abstimmung
Welche Ausgaben werden benötigt? Seitenverhältnisse, Längen und Sprachen
Wie laufen Korrekturen? Anzahl und Umfang der Abstimmungsrunden
Welche Nutzung ist vorgesehen? Medien, Musik und weitere Rechte

Ein pauschaler Preis pro Filmminute bildet diese Arbeit schlecht ab. Besser ist eine Kalkulation, in der die vereinbarten Ergebnisse und Kostenbereiche sichtbar sind.

Aus einer Produktion mehr machen

Wenn kurze Clips, Standbilder oder verschiedene Seitenverhältnisse geplant sind, sollte das vor dem Dreh bekannt sein. Dann können Bildausschnitte und Aufnahmen darauf vorbereitet werden. Nachträglich ist nicht jede Variante aus jedem Material sinnvoll herstellbar.

Vorhandene Aufnahmen können helfen, sofern Bild- und Tonqualität sowie Nutzungsumfang passen. Wir prüfen sie vor einer verbindlichen Planung.

Das brauchst du für ein erstes Gespräch

Bring eine kurze Beschreibung deines Unternehmens, Ziel und Einsatz des Films sowie vorhandenes Material mit. Ein Budgetrahmen hilft dabei, eine passende Produktionsidee zu entwickeln. Die konkrete Offerte von YOU MEDIA orientiert sich an dieser Aufgabe und dem vereinbarten Lieferumfang.

Beispiel: Interviewfilm und inszenierter Unternehmensfilm

Ein Interview an einem vorbereiteten Ort mit ergänzenden Aufnahmen hat andere Anforderungen als eine Inszenierung über mehrere Standorte. Zusätzliche Szenen können weitere Drehtage, Licht, Beteiligte und Abstimmungen benötigen. Zwei gleich lange Filme sind deshalb keine vergleichbaren Produktionsumfänge.

Bitte in der Offerte um eine Trennung von Konzeption, Dreharbeit und Postproduktion. Ergänze Musik, Sprecher, Reise und gewünschte Ausgabeformate. Lege fest, welche Korrekturschleifen enthalten sind und ob Social-Media-Ausschnitte aus demselben Material entstehen sollen.

Für die konkrete Planung führt die Seite Videografie und Imagefilm in Luzern durch das Angebot. Bestehendes Bildmaterial kann in die Prüfung einbezogen werden, wenn Qualität und Nutzung passen.

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Videoproduktion
Kai Schöne
Kai Schöne

Inhaber von YOU MEDIA in Horw bei Luzern. Gestaltung, Websites, Foto, Film und Marketing – mit einem direkten Draht von der Idee bis zur Umsetzung.

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